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In den USA sind 19 buddhistische Mönche in dreieinhalb Monaten von Texas nach Washington (DC) gewandert. Sie nennen die Aktion «Walk for Peace», «Marsch für den Frieden» – und erhalten auf Social Media und am Wegrand viel Zuspruch.
110 Tage, 3700 Kilometer, 9 Gliedstaaten: Das sind die Eckdaten eines Demonstrationszuges von 19 buddhistischen Mönchen durch die USA. Am Dienstag kamen sie in Washington (DC) an. Ihre Mission: sich für Frieden einsetzen.

Evelyn Hockstein / Reuters
Während eines Zwischenstopps in Richmond sagte einer der Mönche: «Ich glaube, dass man in unserem Land und in unserer Welt jederzeit auf jede erdenkliche Weise seine Unterstützung für den Frieden zeigen muss.»
Viele Menschen scheinen dadurch berührt: Auf Social Media verfolgten Tausende den Marsch, auf der Strecke warteten Menschen mit Blumen oder Geschenken, viele hatten Tränen in den Augen.

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Dabei liess sich die Gruppe auch vom Wetter nicht beirren: Zeitweise wanderten die Mönche durch Kälte und Schnee.

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Die Mönche wohnen in Klöstern auf der ganzen Welt und sind extra für diese Reise zusammengekommen. Am 26. Oktober 2025 liefen sie los, nun sind sie am Ziel.
Der Rückweg dürfte leichter werden: Sie wollen mit einem Reisebus zurück nach Texas fahren.

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