#aktuelle #News #den #Winterspielen #MailandCortina
Vom 4. bis zum 22. Februar finden in Italien die Olympischen Winterspiele statt. Die neuesten Meldungen zum Grossanlass.
Aktualisiert
23.48 Uhr: Schienbeinbruch bei Vonn: «Ich bereue nichts»

Beim Abfahrtrennen am Sonntag in Cortina d’Ampezzo stürzte Lindsey Vonn schwer.
AP
Lindsey Vonn hat sich bei ihrem heftigen Sturz in der Olympia-Abfahrt einen komplizierten Schienbeinbruch zugezogen. Das teilte die amerikanische Ausnahme-Skirennfahrerin in einer emotionalen Mitteilung bei Instagram mit. Um die Verletzung zu behandeln, seien mehrere Operationen nötig. «Gestern ist mein Olympia-Traum nicht so geendet, wie ich es mir erträumt hatte. Es war kein Ende wie im Bilderbuch oder im Märchen, sondern einfach das Leben», schrieb die 41-Jährige.
Vonn hatte schon vor den Winterspielen angekündigt, dass sie spätestens nach dieser Saison mit dem Skirennsport aufhören werde. Zur weiteren Zukunft äusserte sie sich nun nicht konkret. Bei dem Rennen in Cortina d’Ampezzo, in dem Vonn noch einmal Olympiasiegerin werden wollte, hatte sie schon nach wenigen Sekunden mit dem Arm bei einem Tor eingefädelt. Beim folgenden Sprung verdrehte es sie derart, dass sie hart auf die Piste aufschlug. Sie blieb liegen, ihre Schmerzensschreie waren im Fernsehen deutlich zu hören.
Vonn betonte, dass ihr Sturz nichts mit früheren Verletzungen und dem Kreuzbandriss im linken Knie, den sie sich nach eigenen Angaben gut eine Woche vor ihrem Olympia-Crash bei einem Sturz in Crans-Montana zugezogen hatte, zu tun gehabt habe. «Ich bereue nichts, auch wenn der gestrige Tag nicht so verlief, wie ich es mir erhofft hatte, und trotz der starken Schmerzen, die er verursachte», schrieb sie. «Ich wusste auch, dass ein Rennen riskant ist. Es war und wird immer ein unglaublich gefährlicher Sport bleiben.»
«Ich habe es versucht. Ich habe geträumt. Ich bin gesprungen. Ich hoffe, wenn ihr etwas aus meiner Geschichte mitnehmt, dann dies: Ihr habt alle den Mut, Grosses zu wagen», richtete sie sich an ihre Fans. «Das Leben ist zu kurz, um nicht an sich selbst zu glauben. Denn das einzige Scheitern im Leben ist, es nicht zu versuchen.»
23.10 Uhr: Deutsche Eistanz-Paar Benjamin Steffan und Jennifer Janse van Rensburg scheidet aus

Die fünfmaligen deutschen Meister Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan konnten nicht überzeugen.
Raniero Corbelletti / Imago
Das deutsche Eistanz-Duo Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan hat bei den Olympischen Winterspielen in Italien einen enttäuschenden letzten Platz belegt. Nach einem fehlerhaften und sehr unsauberen Rhythmustanz wurden die beiden Eiskunstläufer mit 63,67 Punkten 23. und konnten sich damit nicht für den angepeilten Kürtanz der besten 20 Paare qualifizieren. In Führung liegen vor der Entscheidung am Mittwoch (19.30 Uhr) Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron aus Frankreich mit 90,18 Zählern.
Die fünfmaligen deutschen Meister Janse van Rensburg und Steffan mussten nach der misslungenen Darbietung mit einem schweren Patzer von Steffan beim Twizzle – einer schnellen Drehung auf einem Bein – sogar mit den Tränen ringen. «Es war einfach nicht im Fuss. Die Kufen sind eng, das passiert schnell», sagte der 30-Jährige und fügte hinzu: «Mal gewinnt man, mal verliert man, heute war leider nicht der Tag, an dem man gewinnt.» Für Janse van Rensburg und Steffan war der Auftritt in Mailand die erste Olympia-Teilnahme.
20.48 Uhr: Deschwanden wird auf der Normalschanze Dritter

Teilen sich den dritten Platz: der Japaner Nikaido und der Schweizer Deschwanden.
Stephanie Lecocq / Reuters
biv. Der Schweizer Gregor Deschwanden holt im Skispringen auf der Normalschanze zusammen mit dem Japaner Nikaido Bronze. Beide erreichen 266 Punkte. Der Deutsche Philipp Raimund gewinnt Gold (274,1 Punkte) vor dem Polen Kacper Tomasiak (270,7 Punkte).
Es ist die erste Medaille im Skispringen für die Schweiz seit Simon Ammanns Doppelerfolg 2010 in Vancouver.
20.45 Uhr: Erstes Olympiagold für Kokomo Murase im Big Air

Die 21-jährige Japanerin Kokomo Murase hat Olympiagold im Big Air gewonnen.
Hannah Mckay / Reuters
(sda) Kokomo Murase ist mit 21 Jahren zum ersten Mal Olympiasiegerin. Die Freestyle-Snowboarderin aus Japan triumphiert am Montagabend im Big Air vor der Neuseeländer Zoi Sydowski Synnott und der Südkoreanerin Yu Seungeun.
Murase macht den Sieg nach einem missratenen zweiten Sprung erst im letzten perfekt. An den Winterspielen vor vier Jahren in Peking war sie als 17-Jährige bereits Dritte im Big Air. Im Vorjahr holte sie zudem im Engadin den WM-Titel und Silber im Slopestyle.
Im Januar machte Murase Schlagzeilen, als sie an den X-Games als erste Frau einen «1620er», einen Sprung mit viereinhalb Drehungen um die eigenen Achse, in einem Wettkampf stand. Eine Woche zuvor war sie auch am Laax Open eine Klasse für sich.
Ariane Burri, die einzige Schweizerin im Wettbewerb, blieb am Sonntag als 19. in der Qualifikation hängen.
19.45 Uhr: Natalie Maag kann bei Halbzeit im Rodeln weiter auf ein olympisches Diplom hoffen

Muss am Dienstag rund drei Zehntel wettmachen, um ein olympisches Diplom zu erreichen: die Zürcher Oberländerin Natalie Maag.
Jean-Christophe Bott / Keystone
(sda) Natalie Maag kann in Cortina d’Ampezzo noch auf ein olympisches Diplom hoffen. Die Rodlerin aus dem Zürcher Oberland liegt nach den ersten zwei Durchgängen im 10. Zwischenrang.
Maag, die sich ein Olympiadiplom zum Ziel gesetzt hat und von einer Medaille träumt, büsste ziemlich genau eine Sekunde auf die Bestzeit ein – pro Durchgang jeweils rund eine halbe Sekunde. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie am Dienstag (ab 17 Uhr) zwei Ränge gutmachen. Die zeitliche Hypothek zum 8. Platz beträgt etwas mehr als drei Zehntel.
In Führung liegt die Deutsche Julia Laubitz, hauchdünn vor ihrer Landsfrau Merle Fräbel und bereits rund eine halbe Sekunde vor der Lettin Elina Bota.
18.55 Uhr: Die niederländische Eisschnellläuferin Jutta Leerdam gewinnt Gold über 1000 m – Kaytlin McGregor bleibt ohne Diplom

Wurde ihrer Favoritenrolle gerecht: die Niederländerin Jutta Leerdam.
Goal Sports Images / Imago
(sda) Die Schweizer Eisschnellläuferin Kaitlyn McGregor hat sich bei ihrem zweiten Auftritt an den Winterspielen über 1000 m auf dem 17. Platz klassiert. Die im Kanton Luzern wohnhafte Zürcherin verpasste ein Olympisches Diplom um sieben Zehntel.
Es triumphierte Jutta Leerdam. Die Niederländerin, die aufgrund ihrer Anreise mit dem Privatjet und verweigerten Interviews bereits im Vorfeld für Schlagzeilen gesorgt hatte, wurde ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie unterbot den von ihrer Landsfrau Femke Kok unmittelbar zuvor aufgestellten Olympischen Rekord noch einmal und siegte in 1:12,31 Minuten. Bronze ging an die Japanerin Miho Takagi, die vor vier Jahren in Peking gewonnen hatte.
Für McGregor stehen in Mailand mit der Königsdisziplin 1500 m (20. Februar) und dem Massenstart (21. Februar) noch zwei Wettbewerbe auf dem Programm.
17.00 Uhr: Der Biathlet Matthias Riebli ersetzt James Pacal

Wird in Norditalien keine Wettkämpfe absolvieren: der Schweizer Biathlet James Pacal.
Martin Herbst / Imago
(sda) Im Schweizer Biathlon-Team kommt es zu einer Mutation. Matthias Riebli übernimmt den Platz von James Pacal. Letzterer werde in Antholz aus gesundheitlichen Gründen keine Wettkämpfe absolvieren können und nicht nach Norditalien reisen, teilte Swiss Ski am Montag ohne weitere Angaben mit.
Riebli wird vor dem Staffel-Rennen der Männer vom 17. Februar einrücken. Der 22-jährige Obwaldner sei für jenen Wettkampf als Ersatzläufer vorgesehen, so Swiss-Ski. Einsätze in Einzelrennen seien zum jetzigen Zeitpunkt keine geplant.
16.30 Uhr «Alles oder nichts» – Tanguy Nefs Strategie ist aufgegangen

Er zauberte einen Traumlauf in den Schnee von Bormio: Tanguy Nef (rechts) lässt sich von seinem Partner Franjo von Allmen feiern.
Christian Hartmann / Reuters
bko. Der Olympiasieger Tanguy Nef sagte nach seinem Traumlauf im Slalom: «Es ist verrückt. Ich habe es nicht erwartet. Wir hatten einen guten Plan: ‹Alles oder Nichts›, und diesen haben wir umgesetzt.» Die Team-Kombination sei ein cooler Event, denn Skifahrer seien es sich nicht gewöhnt, im Team zu fahren. «Ich habe mein ganzes Leben für diesen Moment gearbeitet.»
Und der Team-Leader Marco Odermatt, der sich in der Abfahrt vom Samstag noch auf dem undankbaren vierten Rang klassierte, sagte zum Gewinn von Olympia-Silber: «Diese Medaille hat schon eine schöne Bedeutung, gerade nach der Abfahrt. Heute hatten wir die Hundertstel auf unserer Seite.» Den Erfog mit Loïc zu erleben sei sehr schön, zumal sie im Riesenslalom normalerweise ja Konkurrenten seien. «Ich hatte richtig viel Vorfreude auf seinen Lauf, aber ich habe schon auch gelitten.»
15.00 Uhr: Die Schweizer Skirennfahrer holen in der Team-Kombination Gold und Silber

Jubeln über Olympiagold: Tanguy Nef (links) und Franjo von Allmen.
Denis Balibouse / Reuters
bko. Die Schweizer Skirennfahrer haben in der Team-Kombination vom Montag die nächsten Olympia-Medaillen errungen. Das Duo Franjo von Allmen/Tanguy Nef errang souverän Gold, wobei insbesondere Nef im Slalom einen Traumlauf zeigte.
Für von Allmen ist es bereits das zweite Olympiagold an diesen Winterspielen; am Samstag hatte er in der Abfahrt triumphiert. Damit schaffte der Olympia-Debütant innert drei Tagen Historisches: Der Berner Oberländer ist der erste männliche Alpin-Fahrer aus der Schweiz mit zwei Olympiasiegen.
Das nominelle Top-Duo der Schweizer mit Marco Odermatt und Loïc Meillard klassierte sich zusammen mit den Österreichern Vincent Kriechmayr/Manuel Feller im zweiten Rang. Meillard vermochte in seinem Lauf allerdings nicht vollends zu überzeugen. Odermatt/Meillard büssten ex-aequo mit dem österreichischen Duo Kriechmayr/Feller 0,99 Sekunden ein. Alles Wissenswerte zur Team-Kombination der Männer können Sie hier nachlesen.
12.49 Uhr: Rast und Suter bilden Duo in der Team-Kombination der Frauen

Bildet mit Corinne Suter das Schweizer Top-Duo in der Team-Kombination: die Technikerin Camille Rast.
Jean-Christophe Bott / Keystone
(sda) Die vier Schweizer Duos für die olympische Team-Kombination vom Dienstag stehen fest. Camille Rast spannt wieder mit Corinne Suter zusammen, Wendy Holdener mit Jasmine Flury.
Rast und Suter hatten bereits bei der WM vor einem Jahr gemeinsame Sache gemacht. Den beiden reichte es in Saalbach-Hinterglemm zu Platz 7. Holdener dagegen erhielt im Vergleich zur Veranstaltung im Glemmtal mit Flury eine neue Partnerin. Die Schwyzerin hatte damals an der Seite der nunmehr verletzt ausfallenden Lara Gut-Behrami die Silbermedaille gewonnen.
Die Duos «SUI 3» und «SUI 4» bilden Janine Schmitt und Mélanie Meillard beziehungsweise Delia Durrer und Eliane Christen. Durrer erhielt etwas überraschend den Vorzug gegenüber Malorie Blanc. Für die Setzung der Slalom-Fahrerinnen war die Weltcup-Startliste massgebend.
12.45 Uhr: Die Schweizer Alpinen haben gute Medaillenchancen in der Team-Kombination der Männer

Fährt die Abfahrt in der Team-Kombination am schnellsten: der Italiener Giovanni Franzoni.
Anna Szilagyi / EPA
Am Montag findet in Bormio die Team-Kombination der Männer statt. Der Wettbewerb ist zweigeteilt und geht so: Ein Abfahrer und ein Slalomfahrer bilden ein Duo. Der Abfahrer fährt am Morgen, der Slalomfahrer am Nachmittag um 14 Uhr. Am Schluss werden beide Laufzeiten zusammengerechnet.
Für die Schweiz im Einsatz sind vier Duos: Marco Odermatt und Loïc Meillard, Franjo von Allmen und Tanguy Nef, Alexis Monney und Daniel Yule sowie Stefan Rogentin und Matthias Iten.
Schon bei der Olympia-Abfahrt am Samstag dominierten die Schweiz und Italien: von Allmen siegte vor Franzoni und Paris. Bei der Abfahrt der heutigen Team-Kombination waren es wieder die Schweizer und die Italiener, die den Ton angaben, dieses Mal aber in umgekehrter Reihenfolge: Franzoni führt nach Halbzeit vor Monney, Odermatt und von Allmen. Am Samstag wie heute gilt: Die Österreicher können nicht mithalten, sie belegen heuer die Ränge sieben, acht, neun und zehn.
Die Slalomfahrer starten um 14 Uhr, hier können Sie das Rennen im Live-Ticker verfolgen.
12.15 Uhr: Schwallers verlieren das letzte Spiel im Mixed-Doppel

Verpassen an den Olympischen Spielen die Halbfinals im Mixed-Doppel: Yannick Schwaller (links) und Briar Schwaller-Hürlimann.
Jean-Christophe Bott / Keystone
(sda) Das Ehepaar Schwaller hat das olympische Mixed-Turnier in Cortina mit einer Niederlage beendet. Das Duo verlor gegen Kanada 4:8.
Die Entscheidung zu Ungunsten von Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller fiel im siebenten End, in dem Jocelyn Peterman und Brett Gallant ein Dreierhaus schrieben und den Spielstand auf 8:4 stellten.
Die Hoffnung des Schweizer Paars, die Halbfinals trotz durchzogener Bilanz in der Round Robin doch noch zu erreichen, hatte sich bereits am Sonntagabend nach der 3:6-Niederlage gegen Norwegen verflüchtigt. Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller beendeten das Turnier auf Platz 7, vier Siegen standen fünf Niederlagen gegenüber.
10.30 Uhr: Felix Loch lässt sein Karriereende offen

Wurde im Olympia-Rennen als Favorit bloss Sechster: der Deutsche Felix Loch.
Revierfoto / Imago
(dpa) An ein abruptes Karriereende verschwendet Felix Loch nach seinem enttäuschenden sechsten Platz an den Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo keine Gedanken. Jetzt wolle er alles abschütteln und als Führender im Gesamtweltcup noch einmal die grosse Kristallkugel gewinnen, sagte der 36 Jahre alte Rodler. «Wer mich kennt, weiss, dass ich das sehr gut hinbekomme. Es sind noch zwei Rennen, wo ich mich mit Jonas (Müller) duellieren werde.» Im Moment führt Loch sehr knapp mit nur einem Punkt Vorsprung. Über einen möglichen Erfolg sagte er: «Ich würde mich freuen, dann kann man sagen, es ist eine versöhnliche Saison. Momentan ist es aber bitter.»
Nach der Saison ist für den 36 Jahre alten Rodler alles möglich. «Wir schauen von Jahr zu Jahr, ob es zwei, drei, vier oder acht sind, es muss alles zusammenpassen. Und ich muss sehen, ob ich vorne mithalten kann. Dann kommt das ein oder andere Jahr noch dazu», sagte Loch.
07.41 Uhr: Heute steht die Team-Kombination der Alpinen auf dem Programm

Will am Montag erneut Olympia-Gold gewinnen: die Schweizer Freestyle-Athletin Mathilde Gremaud.
Alex Plavevski / EPA
(sda) Die Schweizerin Mathilde Gremaud greift am Montag nach ihrer zweiten olympischen Goldmedaille. Im Slopestyle-Final der Freestyle-Athletinnen (ab 12 Uhr 30) kündigt sich ein heisses Duell zwischen der 26-jährigen Freiburgerin und der Chinesin Eileen Gu an. Bei den Männern ruhen die Schweizer Hoffnungen am Dienstag auf dem Bündner Andri Ragettli, der seinen dritten Anlauf zu olympischem Edelmetall nimmt. Mit Kim Gubser und Giulia Tanno sind zwei weitere Schweizer in den Finals in Livigno mit von der Partie.
Bei den Alpinen feiert die Team-Kombination am Montag ihre olympische Premiere. Sie besteht aus einer Abfahrt und einem Slalom, jeweils zwei Athleten bilden ein Team. Nach dem Dreifach-Erfolg an der WM 2025 gehen die Schweizer Männer mit schönen Erinnerungen in den Wettkampf. Mit von der Partie ist diesmal auch Marco Odermatt, der zusammen mit Loïc Meillard das Schweizer Top-Duo bildet. Odermatt wird die Abfahrt (10 Uhr 30) absolvieren, Meillard den Slalom (14 Uhr). Drei weitere Schweizer Teams sind am Start.
Erstmals seit der Olympia-Premiere 1998 in Nagano findet ein olympischer Skisprung-Wettbewerb ohne Simon Ammann statt. Der vierfache Olympiasieger wurde für die Spiele nicht selektioniert. Die Medaillenchancen des Schweizer Trios um den Teamleader Gregor Deschwanden sowie die Olympia-Debütanten Sandro Hauswirth und Felix Trunz sind bescheiden. Als Topfavorit auf Gold beim Skispringen über die Normalschanze gilt der Slowene Domen Prevc.
Die Schweizer Eishockey-Frauen absolvieren ab 20 Uhr 40 gegen die USA ihr drittes Vorrundenspiel. Nach dem Sieg zum Auftakt gegen Tschechien (4:3 n. P.) treten sie wie bereits am Samstag gegen Kanada (0:4) auch gegen die Amerikanerinnen als klare Aussenseiterinnen an. Die USA haben mit einer Ausnahme – vor 20 Jahren in Turin – stets den Olympiafinal erreicht und vor acht Jahren in Pyeongchang Gold gewonnen. Die Viertelfinals haben alle fünf Teams der Gruppe A auf sicher.



