#Huaxia #Lin #gewinnt #Silber #PhilosophieOlympiade
Während des viertägigen Finals erkundeten die Teilnehmenden Basel und besuchten philosophische Workshops, beispielsweise zur Frage «Was ist Empathie?» und im Museum der Kulturen wurden sie durch die Ausstellung «Memory» geführt. Der eigentliche Wettbewerb fand am Freitagmorgen statt, als die Teilnehmenden während vier Stunden ein Essay über eines von vier Zitaten schreiben mussten. Auf diese Herausforderung konnten sie sich mit einem freiwilligen Essaycoaching vorbereiten, bei dem sie von Freiwilligen der Philosophie-Olympiade Feedback für frühere Essays und 1:1-Förderung erhielten. Bewertet wurden die Essays von Philosophielehrpersonen und Studierenden der Philosophie-Fachdidaktik der PH Bern. Schliesslich wurden je zwei Gold-, Silber- und Bronzemedaillen vergeben. «Ich bin sehr überrascht über meine Silbermedaille», erzählt die Drittplatzierte Huaxia Lin. «Ich dachte eigentlich, mein Essay wäre ziemlicher Quatsch.» Die Herisauerin wurde von einer Freundin zur Teilnahme motiviert. Huaxia schrieb ihr Essay über ein Zitat von Hannah Arendt: «Die radikalste und gesichertste Form des Besitzes ist Zerstörung oder Verzehr, denn nur was ich besessen habe, ist wirklich und für immer mein eigen.»
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