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Mit Dancephony geht am 28. März 2026 eine Schweizer Premiere über die Bühne: Electronic Dance Music (EDM) kombiniert mit einem klassischen Sinfonieorchester. An den Instrumenten das Zürcher Filmorchester, am DJ-Pult der bekannte DJ Mr. Da-Nos. Treibende Beats, klare Strukturen und maximale Energie treffen auf die emotionale Tiefe klassischer Musik.
Doch hinter jedem Gänsehautmoment steht ein Mensch, der die Fäden zusammenführt. Jemand, der Beats in Partituren übersetzt und ein Orchester durch elektronische Klangwelten führt. Im Kurzinterview erzählt Pascal Tsering, Initiant und Dirigent von Dancephony, wie aus EDM und Klassik ein gemeinsames Erlebnis wird.
Interview mit Pascal Tsering, Initiant und Dirigent Dancephony
Dancephony kombiniert EDM mit einem Sinfonieorchester. Wie passt das zusammen?
Das Zürcher Filmorchester ist zwar ein klassisches Orchester, war aber von Anfang an modern aufgestellt. Schon seit Jahren spielen wir verstärkt – also mit Mikrofon und Tonanlage – und arbeiten mit Lichtinszenierungen. Mir als Dirigent macht es grosse Freude, die Show von Jahr zu Jahr weiterzuentwickeln und neue Elemente einzubauen.
Auch musikalisch bewegen wir uns schon lange zwischen den Welten. Wir spielen viel Filmmusik von Komponisten wie Hans Zimmer, der Klassik und Moderne auf faszinierende Weise verbindet, etwa in Inception oder The Dark Knight Rises. Dort spielen Beats, Synths und grosse Soundflächen eine zentrale Rolle. Das Dancephony-Konzept war für uns deshalb kein Kulturschock, sondern vielmehr eine spannende und logische Erweiterung unseres Repertoires.
Wie bist du auf die Idee für Dancephony gekommen?
Ich habe schon länger mit dieser Idee gespielt. In meiner Jugend habe ich mit Freunden in unserem «Musikrümli» an Beats gebastelt, und neben der Filmmusik mochte ich schon immer auch EDM. Mich faszinieren Fusionen aus verschiedenen Welten. Vielleicht auch, weil ich selbst halb Tibeter und halb Tscheche bin (lacht). Etwas Neues zu erschaffen, finde ich extrem spannend.
Nach sechs Jahren Filmmusik war bei uns vieles gut eingespielt. Unsere grösseren Konzerte im Volkshaus hatten sich organisatorisch etabliert, und so war für mich der richtige Moment gekommen, dem Orchester dieses neue Konzept vorzustellen. Das Feedback war extrem positiv. Da wusste ich: Diese Vision wollen wir gemeinsam umsetzen.
Wie unterscheidet sich Dancephony für dich als Dirigent von einem normalen Konzert mit dem Filmorchester?
Musikalisch sind das wirklich zwei ganz unterschiedliche Welten. Bei einem klassischen Filmmusik-Konzert kann man sich voll auf die Musik konzentrieren. Man hat als Dirigent die Möglichkeit, das Orchester live zu führen und spontan anzupassen. Vielleicht ein wenig schneller wegen der Nervosität oder etwas kräftiger, weil der Saal mehr Energie verlangt. Das Publikum erlebt in diesem Moment eine einmalige Interpretation, und entscheidend ist vor allem, dass das Stück in sich stimmig ist.
Bei Dancephony hingegen hängt vieles an einem feinen Geflecht von Abläufen. Der DJ darf seine Einsätze nicht verpassen, die Tänzerinnen haben ihre Choreografien genau einstudiert, und auch die Lichttechniker arbeiten teilweise mit vorprogrammierten Szenen. Alles muss genauso ablaufen, wie wir es in den Proben festgelegt haben. Deshalb spielen wir mit Click, also mit Metronom im Ohr, und mit einem klar getakteten Ablauf. Musikalische Freiheit am Konzerttag gibt es in diesem Bereich kaum. Bei EDM muss das Timing auf den Punkt stimmen.
Was sind für dich und das Orchester die grössten Herausforderungen bei Dancephony?
Ganz klar: der Ablauf. Oder besser gesagt: Ablauf, Ablauf, Ablauf. Musikalisch ist EDM extrem präzise, und genau das ist für unsere Musikerinnen und Musiker sehr fordernd. Es gibt kaum fliessende Übergänge oder ruhige Momente, in denen man kurz durchatmen kann. Stattdessen muss man während der gesamten rund zwei Stunden permanent hochkonzentriert bleiben und mit voller Energie spielen.
Auch für mich als Dirigent ist das anspruchsvoll. Wenn ich während des Konzerts merke, dass sich etwas leicht verschoben hat, müssen wir sofort wieder gemeinsam auf das exakte Timing zurückfinden. Diese permanente Präzision macht Dancephony auf eine ganz andere Art intensiv als ein klassisches Filmmusik-Konzert.
Und was muss der DJ bei einer solchen Kombination besonders beachten?
Die Übergänge müssen absolut sitzen, und der gesamte Ablauf ist für das Konzert im Voraus klar definiert. Ein guter DJ wird in einem klassischen Club-Setting spontan auf die Stimmung im Saal reagieren, Songs austauschen, einen Mix verkürzen oder verlängern. Genau diese Freiheit gibt es bei Dancephony jedoch nicht, weil sich ein 60-köpfiges Orchester während eines laufenden Gigs nicht spontan an solche Änderungen anpassen kann.
Das bedeutet: Der DJ muss all diese Entscheidungen bereits vor dem Konzert treffen. Alles wird im Voraus gemeinsam mit mir als Dirigent und mit dem Technik-Team abgestimmt, geplant und definiert. Nur so kann auf der Bühne am Ende alles präzise ineinandergreifen.
Wann habt ihr mit den Proben begonnen und wie laufen die Vorbereitungen?
Wir mussten praktisch bei null anfangen. In der Schweiz gab es in diesem Bereich nichts, das man einfach mieten oder kaufen konnte. Das bedeutete, dass wir über mehrere Monate hinweg selbst Arrangements für Orchester erstellt haben. Also Noten auf die einzelnen Instrumente in einem Orchester geschrieben haben. Auch unsere Techniker mussten wir sehr früh ins Boot holen. Die ganze zusammenhängende Technik vor Ort spielt bei dem Event eine grosse Rolle.
Die musikalische Probearbeit begann erst Ende Januar, weil wir davor noch unser jährliches Doppelkonzert «Filmmusik in Dübendorf» vorbereitet haben. Organisatorisch und technisch laufen die Vorbereitungen aber schon seit rund einem Jahr. Zuerst mussten wir überhaupt herausfinden, wie ein DJ und ein Orchester gemeinsam auf einer grossen, lauten Bühne funktionieren können. Am Ende muss alles perfekt sitzen, von den musikalischen Abläufen bis zu den Übergängen zwischen den einzelnen Acts auf der Bühne.
Was erwartet Besucherinnen und Besucher am Event?
Dance Music trifft auf Sinfonieorchester und das mit voller Energie. Das Publikum erwartet eine gewaltige Ladung an EDM-Hits, kombiniert mit dem kraftvollen Sound eines Live-Orchesters. Auf der Tanzfläche erlebt man grosse Musikmomente, unterstützt von einer eindrucksvollen Lichtshow.
Unser Star-DJ Mr. Da-Nos wird gemeinsam mit dem Zürcher Filmorchester die Bühne rocken. Dazu kommen diverse Solo-Acts und Tänzerinnen, welche die Sets visuell und atmosphärisch perfekt ergänzen. Der Stadthaussaal Uster bietet dafür ideale Voraussetzungen: Genügend Platz für eine grosse Tonanlage, eine imposante Lichtshow und im hinteren Bereich abgestufte Ebenen für die VIP-Zone von hosttech. Im Foyer gibt es zudem einen Barbetrieb sowie eine Cocktailbar, geführt von einem vierfachen Schweizermeister im Drink-Mixen.
Warum wolltest du hosttech als VIP-Partner an Bord haben?
Ich bin privat schon länger mit einem vServer bei hosttech und war immer begeistert von der Firma, von der Leistung ebenso wie vom Support. Gerade heute sind Events auf starke Partnerschaften angewiesen. Für unsere klassischen Filmmusik-Konzerte hat eine Zusammenarbeit bisher nie ganz gepasst. Als mein Dancephony OK-Partner Reto Christen und ich mit den Vorbereitungen begonnen haben, wurde aber schnell klar, wie technisch dieses Projekt werden würde.
In diesem Moment wusste ich: hosttech passt perfekt zu diesem Event. Technische Welt trifft auf technische Welt. Die VIP-Zone ergänzt unser Konzept ideal und bietet unseren Gästen die Möglichkeit, den Event in einer entspannten und besonderen Atmosphäre zu geniessen, mit mehr Platz sowie einer eigenen Bar vor Ort.
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So kannst du gewinnen:
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🍀 Mit etwas Glück gewinnst du zwei Tickets für die Premiere von Dancephony am 28.03.2026 im Stadhofsaal Uster in der hosttech VIP-Zone 🤩 Ein Welcome-Drink ist auch dabei 🍹
Teilnahmeschluss: 03.03.2026
Teilnahmeberechtigt sind alle hosttech-Instagram-Follower innerhalb der Schweiz, welche mindestens 18 sind.
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen.
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